Freitag, 17. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
The Katja Surprise
heute, einen Tag vor Hausmontage (ja, es ist wirklich morgen soweit), waren wir nicht am Grundstück.Es gab noch jede Menge anderer Vorbereitungen, Verpflegung für die beiden nächsten Tage vorkochen, letzte Besorgungen machen, Autos packen... Von daher hatten wir mit den Fingerhaus-Nachbarn gegenüber vereinbart, abends mal nachzufragen, ob die Ziegel da sind und die Straßensperre und Schilder.
Und Überraschung: der Montage-Trupp oder Teile von Ihnen waren dabei, die Katja-Sprint-Folie auf der Bodenplatte zu befestigen. Wie uns gesagt wurde, wurde Strom gebraucht, der dann von einem anderem Nachbar bereitgestellt wurde. Wir wussten gar nicht, das die Vorbereitungen heute schon beginnen, der Bauleiter hat nichts davon gesagt, sonst wären wir ja vor Ort gewesen. Auch hat gar keiner angerufen, um uns als Bauherren nach dem Strom zu fragen.Zum Glück haben wir sehr liebe Nachbarn, die nicht nur mit guter Laune an die Sache ran gehen, sondern uns auch Strom und Auskunft schenken.
Die Ziegel sind da,die Straßensperre und die Schilder auch, ausserdem noch ein großes Paket (vielleicht die Heizung?). das Wetter wird nicht mitspielen, es wird immer wieder regnen, aber was solls, Morgen ist es soweit...
Und Überraschung: der Montage-Trupp oder Teile von Ihnen waren dabei, die Katja-Sprint-Folie auf der Bodenplatte zu befestigen. Wie uns gesagt wurde, wurde Strom gebraucht, der dann von einem anderem Nachbar bereitgestellt wurde. Wir wussten gar nicht, das die Vorbereitungen heute schon beginnen, der Bauleiter hat nichts davon gesagt, sonst wären wir ja vor Ort gewesen. Auch hat gar keiner angerufen, um uns als Bauherren nach dem Strom zu fragen.Zum Glück haben wir sehr liebe Nachbarn, die nicht nur mit guter Laune an die Sache ran gehen, sondern uns auch Strom und Auskunft schenken.
Die Ziegel sind da,die Straßensperre und die Schilder auch, ausserdem noch ein großes Paket (vielleicht die Heizung?). das Wetter wird nicht mitspielen, es wird immer wieder regnen, aber was solls, Morgen ist es soweit...
Montag, 13. Mai 2013
nur noch 3 Tage....
die Bauherrrin hat Urlaub imMai, das ist ein weiteres untrügliches Zeichen, das die Montage nun schon sehr bald bevorsteht. Heute morgen ging es früh aus den Federn, gab es doch noch einige Dinge zu erledigen.
Der vom Bauleiter gewünschte Vorab-Termin mit dem Versorger sollte verschoben werden. Von dem letzte Woche gewünschten Termin am 17.05 soll der Termin nun am 16.05 stattfinden, der Ansprechpartner war im Urlaub, Jess konnte den Vertreter erreichen, der neue Termin steht.
An der Baustelle angekommen waren die Tiefbauer schon dabei die letzten Meter aufzugraben, um die Entwässerungsrohre unterzubringen. Fleissig, fleissig. Wir hatten die letzten Tage schon Sorge, ob das alles so klappt. Zur Erinnerung, das die Entwässerung noch vor Hausmontage stattfinden muss, haben wir vor knapp 10 Tagen erfahren und dann Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, einen Tiefbauer zu finden, der das terminlich noch schafft. Zum Glück konnten wir uns auf unseren Tiefbauer verlassen, wie schon vor ein paar Wochen wurde termingenau mit den Arbeiten begonnen. Die Firma ist zwar etwas teurer, aber das gleicht sich dann wieder aus.
Nach der ersten Stippvisite auf der Baustelle sind wir zur Firma für Straßensicherheit gefahren, und haben dort die notwendigen Schilder und Balken zur Straßensperrung besorgt, d.h. die Gerätschaften werden am Mittwoch geliefert. Die Schilder werden weggedreht, die müssen wir am Donnerstag dann nur noch richtig drehen.
Wieder zurück an der Baustelle haben wir bei den Nachbarn geklingelt, um Bescheid zu geben, das die Straße wegen der Hausmontage gesperrt wird.Wer nicht da war, hat einen Zettel in den Briefkasten bekommen.
Dann noch die obligatorische Markierung für die Abladestelle der Ziegel angebracht, fertig. Später hat unser Bauleiter geschrieben, das er morgen das Aufmaß macht.
Der vom Bauleiter gewünschte Vorab-Termin mit dem Versorger sollte verschoben werden. Von dem letzte Woche gewünschten Termin am 17.05 soll der Termin nun am 16.05 stattfinden, der Ansprechpartner war im Urlaub, Jess konnte den Vertreter erreichen, der neue Termin steht.
An der Baustelle angekommen waren die Tiefbauer schon dabei die letzten Meter aufzugraben, um die Entwässerungsrohre unterzubringen. Fleissig, fleissig. Wir hatten die letzten Tage schon Sorge, ob das alles so klappt. Zur Erinnerung, das die Entwässerung noch vor Hausmontage stattfinden muss, haben wir vor knapp 10 Tagen erfahren und dann Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt, einen Tiefbauer zu finden, der das terminlich noch schafft. Zum Glück konnten wir uns auf unseren Tiefbauer verlassen, wie schon vor ein paar Wochen wurde termingenau mit den Arbeiten begonnen. Die Firma ist zwar etwas teurer, aber das gleicht sich dann wieder aus.
Nach der ersten Stippvisite auf der Baustelle sind wir zur Firma für Straßensicherheit gefahren, und haben dort die notwendigen Schilder und Balken zur Straßensperrung besorgt, d.h. die Gerätschaften werden am Mittwoch geliefert. Die Schilder werden weggedreht, die müssen wir am Donnerstag dann nur noch richtig drehen.
Wieder zurück an der Baustelle haben wir bei den Nachbarn geklingelt, um Bescheid zu geben, das die Straße wegen der Hausmontage gesperrt wird.Wer nicht da war, hat einen Zettel in den Briefkasten bekommen.
Dann noch die obligatorische Markierung für die Abladestelle der Ziegel angebracht, fertig. Später hat unser Bauleiter geschrieben, das er morgen das Aufmaß macht.
Mittwoch, 8. Mai 2013
Wie vor Jahr und Tag
es ist genau: 1 Jahr her. Am 09.05.2012 waren wir um 19:00 Uhr in Nunkirchen bei unseren Verkaufsberatern und haben dort den Werkvertrag unterschrieben.
Nun sind es noch 7 Tage bis Hausmontage. Es war eine lange Zeit, wir haben lange gewartet und doch ist
das Jahr auch schnell vergangen. Das ist das seltsame an der Zeit.
Nun sind es noch 7 Tage bis Hausmontage. Es war eine lange Zeit, wir haben lange gewartet und doch ist
das Jahr auch schnell vergangen. Das ist das seltsame an der Zeit.
Samstag, 4. Mai 2013
Bauherren Hausaufgaben
08:16 Uhr: Unsere Sachbearbeiterin rief mich an, um den genauen Termin für die Hausmontage durchzugeben:
Am Donnerstag wird um 5.30 - 06:00 Uhr begonnen, also müssen die Straßensperren zuvor aufgestellt werden. Also gleich eine Email an das Ordnungsamt und die Termine mitgeteilt, damit die die Genehmigung fertigstellen können.
Nachdem ich gestern die Finger wundtelefoniert habe, konnte ich 2 Tiefbauer auftreiben, die
uns weiterhelfen wollen. Erstens der Tiefbauer, der aufgeschottert hatte, und einen Zweiten, mit dem
ich mich heute morgen am Grundstück getroffen habe. Beide wollen uns Angebote bis Montag zukommen lassen.
Das Gespräch war okay, allerdings merkte man schon, das er die Entwässerungen nicht häufig macht, meiner Meinung anch will er die Rohre 2-3 Meter vom Haus entfernt verlegen und er meinte, das er 2 Tage braucht und es bis Donnerstag fertig wird. Nun kommt Donnerstags das Haus... was mir persönlich zu knapp ist.
Innerlich bin ich eh schon bei "unserem" Tiefbauer, die haben gute Arbeit geleistet, waren zuverlässig und termingerecht, wenn auch etwas teurer. Dieser sprach von einem Tag Arbeit, wusste direkt was Sache ist, hatte damals schon den Vorschlag Abwasserkontrollset statt Revision und zuguterletzt weiss er ganz genau wo der Kanal liegt, seine Firma hat ihn dort hingelegt.
Danach bin ich zum Versorger, Terminabsprache Versorgungsgraben und Hausanschluss, und Bauwasser beantragen und Gerätschaft leihen. Meine Güte, schlimmer wie auf einem Amt. Die Frau an der Rezeption hat auf meine Frage nicht geantwortet, sich nicht gerührt, ich war kurz davor den Notruf zu wählen. Dann erwachte Sie ein wenig und konnte mir sehr letharigsch eine Tür empfehlen. Dort angekommen stimmte ich die beiden Termine ab. Unser Bauleiter sagte am Vortag, einen Tag nach Montage sollte mal ein Versorger die Lage checken und dann eine Woche drauf sollten die weiteren Arbeiten ausgeführt werden. Beide Termine wurden vorgemerkt und ich ging mit einer Liste an Telefonnummern wieder an den Empfang.
Nach der obligatorischen Pause von gefühlten 2 Minuten atmete Sie schwer auf und gab mir widerwillig Antwort. Die Dispositionsfrauen, wo ich hingeschickt wurde, waren sehr freundlich und haben alle Daten aufgenommen, nur leider niemandem auf dem Lager erreicht, um die Gerätschaften für das Bauwasser bereitzustellen, nach 5 Minuten ging jemand an den Apparat, gab aber eine falsche Zählernummer ab. Diesmal hob jemand direkt ab, erbat sich aber weitere 5 Minuten um die Gerätschaft zu suchen. Nach 10 Minuten kam der Rückruf, ich könne nun die Sachen abholen.
Dort angekommen, traf mich der Schlag. Die ganze Halle stand voll mit Beschäftigten, die sich rege über Privates unterhielten, Telefon klingelte als Ersatz für Hintergrundpartymusik. Bestimmt 15 Mann.
Bauwasser-Rohr und Montagestab in Empfang genommen und Kopfschüttelnd wieder raus.
Nun gut, für Montag muss ich die Telekomfirma kontaktieren, damit die das Kabel in den offenen Graben
legen und mit dem Elektriker sprechen, damit er an selbigen Tag unseren Baustromverteiler an unserem Grundstück anschließt. Und alles dem Bauleiter durchgeben, damit er auf dem Laufenden ist.
Später am Tag wurde noch die Holzverschalung von der Bodenplatte genommen, nun können die Entwässerer ihre Arbeit verrichten. Dort wo die Randdämmung "aufgebrochen" ist, wird später die Haustüre sein.
Donnerstag, 16.05.2013 und Freitag, 17.05.2013
Am Donnerstag wird um 5.30 - 06:00 Uhr begonnen, also müssen die Straßensperren zuvor aufgestellt werden. Also gleich eine Email an das Ordnungsamt und die Termine mitgeteilt, damit die die Genehmigung fertigstellen können.
Nachdem ich gestern die Finger wundtelefoniert habe, konnte ich 2 Tiefbauer auftreiben, die
uns weiterhelfen wollen. Erstens der Tiefbauer, der aufgeschottert hatte, und einen Zweiten, mit dem
ich mich heute morgen am Grundstück getroffen habe. Beide wollen uns Angebote bis Montag zukommen lassen.
Das Gespräch war okay, allerdings merkte man schon, das er die Entwässerungen nicht häufig macht, meiner Meinung anch will er die Rohre 2-3 Meter vom Haus entfernt verlegen und er meinte, das er 2 Tage braucht und es bis Donnerstag fertig wird. Nun kommt Donnerstags das Haus... was mir persönlich zu knapp ist.
Innerlich bin ich eh schon bei "unserem" Tiefbauer, die haben gute Arbeit geleistet, waren zuverlässig und termingerecht, wenn auch etwas teurer. Dieser sprach von einem Tag Arbeit, wusste direkt was Sache ist, hatte damals schon den Vorschlag Abwasserkontrollset statt Revision und zuguterletzt weiss er ganz genau wo der Kanal liegt, seine Firma hat ihn dort hingelegt.
Danach bin ich zum Versorger, Terminabsprache Versorgungsgraben und Hausanschluss, und Bauwasser beantragen und Gerätschaft leihen. Meine Güte, schlimmer wie auf einem Amt. Die Frau an der Rezeption hat auf meine Frage nicht geantwortet, sich nicht gerührt, ich war kurz davor den Notruf zu wählen. Dann erwachte Sie ein wenig und konnte mir sehr letharigsch eine Tür empfehlen. Dort angekommen stimmte ich die beiden Termine ab. Unser Bauleiter sagte am Vortag, einen Tag nach Montage sollte mal ein Versorger die Lage checken und dann eine Woche drauf sollten die weiteren Arbeiten ausgeführt werden. Beide Termine wurden vorgemerkt und ich ging mit einer Liste an Telefonnummern wieder an den Empfang.
Nach der obligatorischen Pause von gefühlten 2 Minuten atmete Sie schwer auf und gab mir widerwillig Antwort. Die Dispositionsfrauen, wo ich hingeschickt wurde, waren sehr freundlich und haben alle Daten aufgenommen, nur leider niemandem auf dem Lager erreicht, um die Gerätschaften für das Bauwasser bereitzustellen, nach 5 Minuten ging jemand an den Apparat, gab aber eine falsche Zählernummer ab. Diesmal hob jemand direkt ab, erbat sich aber weitere 5 Minuten um die Gerätschaft zu suchen. Nach 10 Minuten kam der Rückruf, ich könne nun die Sachen abholen.
Dort angekommen, traf mich der Schlag. Die ganze Halle stand voll mit Beschäftigten, die sich rege über Privates unterhielten, Telefon klingelte als Ersatz für Hintergrundpartymusik. Bestimmt 15 Mann.
Bauwasser-Rohr und Montagestab in Empfang genommen und Kopfschüttelnd wieder raus.
Nun gut, für Montag muss ich die Telekomfirma kontaktieren, damit die das Kabel in den offenen Graben
legen und mit dem Elektriker sprechen, damit er an selbigen Tag unseren Baustromverteiler an unserem Grundstück anschließt. Und alles dem Bauleiter durchgeben, damit er auf dem Laufenden ist.
Später am Tag wurde noch die Holzverschalung von der Bodenplatte genommen, nun können die Entwässerer ihre Arbeit verrichten. Dort wo die Randdämmung "aufgebrochen" ist, wird später die Haustüre sein.
Donnerstag, 2. Mai 2013
Bodenplatte - Tag 3 UND das 2. Baustellengespräch UND Entwässerung
Wie auch an den vergangenen Tagen gab es Höhen und Tiefen. Diesmal kein Stau oder Regen, diesmal wurde uns vom Bauleiter eröffnet, das die Entwässerung nicht nach Hausmontage sondern vor Hausmontage gemacht werden muss. Das ist abhängig von der gewählten Heizung, da wir Gasheizung bekommen fällt immer Wasser an, welches entsorgt werden muss. Diese wichtige Information hätte ich mir doch 4 Wochen früher gewünscht und nicht ca. 10 Tage vor Hausmontage-Termin.
Aber erst mal zur Bodenplatte. Als ich gegen halb 10 am Grundstück war, lag das Stahlgerüst schon auf den Dämmplatten. Der Vorarbeiter gab mir den Stromschlüssel und machte sich wieder an die Arbeit, es wurde noch ein paar Hammerschläge an der Fundamentverschalung Garage gemacht und noch etwas Löcher zugeschaufelt.
Unser Bauleiter war pünktlich da und wir sind zuerst einmal durchgegangen, wo die Ziegel
abgestellt werden sollen, dann haben wir über den Strom gesprochen, die Verlängerung und den Würfel.
Für die ersten Tage sollte das ausreichend sein, danach muss auch schon der Versorger ran und den Strom
freilegen. Unser Elektriker sollte dann den Verteiler nahe am Haus postieren können, so das
der Würfel dann drinnen stehen kann, so ist zumindest ein möglicher Diebstahl durch eine Versicherung
abgedeckt. Dann haben wir über die Entwässerung gesprochen. Hier muss Fingerhaus nachbessern, wenn es (wenn auch wenige) Gasheizer gibt, dann muss rechtzeitig auf die Notwenigkeit der Entwässerung hingewiesen werden.
Wir hatten uns vor Wochen bei einem Nachbarn eine Telefonnummer besorgt, aber dort noch nicht vorgesprochen, weil erstens nicht klar war, was gemacht werden muss, und zweitens der zeitliche Rahmen
nicht klar war. Leider konnte ich diesen Kontakt aber nicht erreichen, so habe ich die Gelbe Seiten abtelefoniert und mit einer Tiefbau-Firma nach der anderen gesprochen, doch absolut niemanden gefunden, der das macht, die wenige, die es machen könnten, haben nächste Woche keine Termine mehr frei. Ich habe dann mit unserem Tiefbauer gesprochen (eigentlich machen die solche Arbeiten auch nicht) um ihm Kontakte zu entlocken. Er hat mir versprochen, sich die Sache anzusehen und uns aus der Klemme zu helfen.
Und er hat was Wahres gesagt. Wenn die Regenwasserdrainage direkt vom Bodenplatten-Bauer gemacht wird, spart man sich erstens jede Menge Arbeit und Zeit (der Minibagger ist vor Ort!) und auch Rohrlänge. Das eine Regenrohr könnte mit der Spüle entwässert werden, spart 11 Meter Rohr. Und auch der Anschluss zum Kanal (welcher ja auch schon auf dem Grundstück liegt) könnte direkt vorgenommen werden. Die Pläne sind ja da, Rohre werden ja eh verlegt, so macht man sich die Arbeit doppelt und dreifach....
Und den Antrag auf Prüfung der Entwässerung kann man in 3-5 Tagen mit nem Feiertag dazwischen auch nicht mehr rechtzetig einreichen, bzw. da wird man keinem mehr finden, der da die Pürfung vor Ort macht.
Bauchweh.
Na, gut. abgeschweift. Gegen 11 Uhr kam ein Fahrzeugt mit Ausleger und Schlauch und dahinter ein
Betonmischfahrzeug. Und dann wurder kräftig Beton gegossen.
Gegen 15:30 Uhr sah es dann so auf der Baustelle aus:
Beton verfüllt und alles zugedeckt. In ein paar Tagen kommt dann die Verschalung ab, dann wird der Bauleiter Hochbau nochmal alles genau prüfen. Derweil müssen wir die Versorger terminieren, einen
Wasserstock besorgen. Die Straßensperre hatte ich heute morgen zwischendurch auf dem Rathaus beantragt, das wird dann postalisch zugestellt.
Aber erst mal zur Bodenplatte. Als ich gegen halb 10 am Grundstück war, lag das Stahlgerüst schon auf den Dämmplatten. Der Vorarbeiter gab mir den Stromschlüssel und machte sich wieder an die Arbeit, es wurde noch ein paar Hammerschläge an der Fundamentverschalung Garage gemacht und noch etwas Löcher zugeschaufelt.
Unser Bauleiter war pünktlich da und wir sind zuerst einmal durchgegangen, wo die Ziegel
abgestellt werden sollen, dann haben wir über den Strom gesprochen, die Verlängerung und den Würfel.
Für die ersten Tage sollte das ausreichend sein, danach muss auch schon der Versorger ran und den Strom
freilegen. Unser Elektriker sollte dann den Verteiler nahe am Haus postieren können, so das
der Würfel dann drinnen stehen kann, so ist zumindest ein möglicher Diebstahl durch eine Versicherung
abgedeckt. Dann haben wir über die Entwässerung gesprochen. Hier muss Fingerhaus nachbessern, wenn es (wenn auch wenige) Gasheizer gibt, dann muss rechtzeitig auf die Notwenigkeit der Entwässerung hingewiesen werden.
Wir hatten uns vor Wochen bei einem Nachbarn eine Telefonnummer besorgt, aber dort noch nicht vorgesprochen, weil erstens nicht klar war, was gemacht werden muss, und zweitens der zeitliche Rahmen
nicht klar war. Leider konnte ich diesen Kontakt aber nicht erreichen, so habe ich die Gelbe Seiten abtelefoniert und mit einer Tiefbau-Firma nach der anderen gesprochen, doch absolut niemanden gefunden, der das macht, die wenige, die es machen könnten, haben nächste Woche keine Termine mehr frei. Ich habe dann mit unserem Tiefbauer gesprochen (eigentlich machen die solche Arbeiten auch nicht) um ihm Kontakte zu entlocken. Er hat mir versprochen, sich die Sache anzusehen und uns aus der Klemme zu helfen.
Und er hat was Wahres gesagt. Wenn die Regenwasserdrainage direkt vom Bodenplatten-Bauer gemacht wird, spart man sich erstens jede Menge Arbeit und Zeit (der Minibagger ist vor Ort!) und auch Rohrlänge. Das eine Regenrohr könnte mit der Spüle entwässert werden, spart 11 Meter Rohr. Und auch der Anschluss zum Kanal (welcher ja auch schon auf dem Grundstück liegt) könnte direkt vorgenommen werden. Die Pläne sind ja da, Rohre werden ja eh verlegt, so macht man sich die Arbeit doppelt und dreifach....
Und den Antrag auf Prüfung der Entwässerung kann man in 3-5 Tagen mit nem Feiertag dazwischen auch nicht mehr rechtzetig einreichen, bzw. da wird man keinem mehr finden, der da die Pürfung vor Ort macht.
Bauchweh.
Na, gut. abgeschweift. Gegen 11 Uhr kam ein Fahrzeugt mit Ausleger und Schlauch und dahinter ein
Betonmischfahrzeug. Und dann wurder kräftig Beton gegossen.
Gegen 15:30 Uhr sah es dann so auf der Baustelle aus:
Beton verfüllt und alles zugedeckt. In ein paar Tagen kommt dann die Verschalung ab, dann wird der Bauleiter Hochbau nochmal alles genau prüfen. Derweil müssen wir die Versorger terminieren, einen
Wasserstock besorgen. Die Straßensperre hatte ich heute morgen zwischendurch auf dem Rathaus beantragt, das wird dann postalisch zugestellt.
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